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Eine „runde“ Sache: Faszination Münzen sammeln

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Hätten Sie es gedacht? Die erste Münze stammt aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. und wurde in Kleinasien gefunden. Gefertigt war sie übrigens aus Elektron, einer natürlich vorkommenden Gold-Silber-Legierung, am Anfang bildlos. 600 v. Chr. kamen dann die bildliche Darstellungen auf; danach folgten Goldmünzen in vielen Größen und Werten. Auch an den zahlreichen Fürstenhöfen gehörte das Sammeln von Münzen zum sprichwörtlich guten Ton. Noch heute profitieren davon zahlreiche deutsche Münzkabinette, bei denen ein Teil dieser bekannten Sammlungen landete und für jedermann ausgestellt ist. Doch auch Privatleute bauten bereits im 17. Jahrhundert beträchtliche Münzsammlungen auf, die jedoch oftmals in den zahlreichen Kriegen spurlos verschwanden. 

Doch vom Ausflug in die Geschichte zurück in die  Gegenwart: Wenn Sie sich heute für Münzen interessieren und diese sammeln, sind Sie in allerbester Gesellschaft. Viele sprechen sogar vom schönsten Hobby der Welt ...

Egal, welche Münzen Sie sammeln - wichtig ist, dass Sie wissen, was Sie kaufen. Seien es römische Münzen von Alexander dem Großen (336-323 v. Chr.), mittelalterliche Denare und Pfennige, Dukaten und Taler des 15. bis 19 Jahrhunderts, Markstücke des Kaiserreiches bis zu modernen 2-Euro-Münzen – es gibt keine Grenzen, was das Sammeln von Münzen betrifft. Natürlich spielen auch die Materialien eine wichtige Rolle: Gold ist immer faszinierend, doch auch Münzen aus Silber, Bronze, Zink sowie Kupfer-Nickel werden mit größter Beliebtheit gesammelt.

Neben der Sammelfreude sind hochwertige Münzen durch ihren hohen Edelmetallgehalt eine krisensichere Investition und es kann finanziell sehr lohnenswert sein, in Münzen zu investieren.

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